Tage wie diese…..

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Mittwoch, 18. Juli 2012 von Didi in TOUR Transalp

 die sollten niemals enden


die werden wir alle niemals vergessen

die Edelweiss-Piraten der Landstrasse

Sonja, Mirko, Klaus, Frank, Stefan, Wolfgang, Hans-Peter, Martin und Didi

 

 

 Schwalbe Tour Transalp 2012

 

24.-30.06.2012



17 Pässe -> 808 km -> 18.877 hm







 

” Ich wart seit Wochen, auf diesen Tag
und tanz vor Freude, über den Asphalt

Wir lassen uns treiben, tauchen unter, schwimmen mit dem Strom
Dreh’n unsere Kreise, kommen nicht mehr runter, sind schwerelos

An Tagen wie diesen, wünscht man sich Unendlichkeit
An Tagen wie diesen, haben wir noch ewig Zeit “

(  -> Die Toten Hosen )


 


Didi`s Friends Club Teams

Schwalbe Tour Transalp 2012




Didi´s Friends Team Mixed




 


Sonja Ludwig                Mirko Bäcker

        Plazierung  
      Zeit Etappe  
1. Etappe Mittenwald – Sölden 115,1 km 4:55.25,9 65. Mixed
2. Etappe Sölden – Brixen 123,8 km 5:37.14,6 46. Mixed
3. Etappe Brixen – St. Vigil 85,1 km 4:41.16,1 50. Mixed
4. Etappe St. Vigil – Falcade 107,0 km 4:37.51,3 45. Mixed
5. Etappe Falcade – Crespano del Grappa 128,7 km 5:44.34,6 40. Mixed
6. Etappe Crespano del Grappa- Trento 146,3 km %:52.21,4 38. Mixed
7. Etappe Trento – Arco 101,9 km 3:55.22,0 32. Mixed
           
  40.  Rang Gesamtergebnis Mixed      
           
  Gesamtzeit: 35:24.05,0    




Didi´s Friends Grand Master Team 2

Wolfgang Sturm

  • Frank Neßler

Frank hat auf den beiden ersten Etappen die ganze Zeit an seinem Limit und seinen Grenzen gerfahren. Die zweite Etappe, bei Regen und Kälte  übers Timmelsjoch hat ihm dann doch zu sehr zugesetzt, das er leider krankheitsbedingt geschwächt nicht mehr zur 3. Etappe antreten konnte . Er hat uns aber den Rest der Tour dann mit seinem PKW begleitet.

Wolfgang ereichte das Ziel als Individual Finisher

      Zeit    
1. Etappe Mittenwald – Sölden 115,1 km 4:16.02,4 Grand Master
2. Etappe Sölden – Brixen 123,8 km 5:08.56,3 Grand Master
3. Etappe Brixen – St. Vigil 85,1 km 4:07.25,6 Individual Finisher
4. Etappe St. Vigil – Falcade 107,0 km 4:21.31,7 Individual Finisher
5. Etappe Falcade – Crespano del Grappa 128,7 km 5:28,09,6 Individual Finisher
6. Etappe Crespano del Grappa- Trento 146,3 km 5:36,49,3 Individual Finisher
7. Etappe Trento – Arco 101,9 km 3:45.09,8 Individual Finisher
           
    Individual Finisher  
           
  Gesamtzeit: 34:54.31,4    
           



Didi´s Friends Grand Master Team 3  





 Klaus Degen                             Stefan Sturm (mit Didi)

        Plazierung  
      Zeit Etappe  
1. Etappe Mittenwald – Sölden 115,1 km 4:16.02,4 31. Grand Master
2. Etappe Sölden – Brixen 123,8 km 5:08.56,3 25. Grand Master
3. Etappe Brixen – St. Vigil 85,1 km 4:07.25,6 29. Grand Master
4. Etappe St. Vigil – Falcade 107,0 km 4:21.31,7 33. Grand Master
5. Etappe Falcade – Crespano del Grappa 128,7 km 5:28,09,6 35. Grand Master
6. Etappe Crespano del Grappa- Trento 146,3 km 5:36,49,3 31. Grand Master
7. Etappe Trento – Arco 101,9 km 3:45.09,8 27. Grand Master
           
  29.  Rang Gesamtergebnis Grand Master    
           
  Gesamtzeit: 32:44.04,7    



Didi´s Friends Team Grand Master



,



  • Hans-Peter Vranken
  • Didi Ringel
        Plazierung  
      Zeit Etappe  
1. Etappe Mittenwald – Sölden 115,1 km 3:50.55,7 9. Grand Master
2. Etappe Sölden – Brixen 123,8 km 4:49.55,8 21. Grand Master
3. Etappe Brixen – St. Vigil 85,1 km 3:43.14,8 7. Grand Master
4. Etappe St. Vigil – Falcade 107,0 km 3:52.53,1 7. Grand Master
5. Etappe Falcade – Crespao del Grappa 128,7 km 4:46.08,8 6. Grand Master
6. Etappe Crespano del Grappa- Trento 146,3 km 4:58.56,8 5. Grand Master
7. Etappe Trento – Arco 101,9 km 3:21.20,5 5. Grand Master
           
  7: Rang Gesamtergebnis Grand Masters    
           
  Gesamtzeit: 29:23,15,5    

 



Director Sportive

  • Martin Auerbach

Was hätten wir nur ohne Dich gemacht.

Vielen Dank Martin von allen ” Didi´s Friends “


Alle Didi`Friends erreichten  gesund und gut gelaunt das Ziel in Arco.




Auch das Ziel erreichte unser Freund ” Lui Empt “ ->  hier ein Bild von Ihm mit seinem Partner auf dem Domplatz in Trento


        Plazierung  
      Zeit Etappe  
1. Etappe Mittenwald – Sölden 115,1 km 6:04.23,8 121. Grand Master
2. Etappe Sölden – Brixen 123,8 km 7:35.10,1 126. Grand Master
3. Etappe Brixen – St. Vigil 85,1 km 6:40.53,7 122. Grand Master
4. Etappe St. Vigil – Falcade 107,0 km 6:21.38,4 115. Grand Master
5. Etappe Falcade – Crespano del Grappa 128,7 km 10:00.00,0 116. Grand Master
6. Etappe Crespano del Grappa- Trento 146,3 km 7:28.00,2 104. Grand Master
7. Etappe Trento – Arco 101,9 km 5:36.36,4 107. Grand Master
           
  113 .  Rang Gesamtergebnis Grand Master    
           
  Gesamtzeit: 49:46.42,6    

 




Supporter an der Strecke

hier unser Friend ” Frank Auf Der Heide “  Franki haben wir auf unserer Samstag bei unserer ” Fahr die Beine mal locker Runde ” getroffen




Danke das ich diese Woche mit Euch erleben durfte. Einfach genial und unvergesslich !!!!!!!!!!!!!

Die Toten Hosen am Anfang und jetzt als Schlusswort

An Tagen wie diesen, wünscht man sich Unendlichkeit
An Tagen wie diesen, haben wir noch ewig Zeit “



Euer ” Piraten – Capitano”


Didi

























































































































































































































































































Schwalbe Tour Transalp 2012

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Dienstag, 15. November 2011 von Didi in TOUR Transalp

Hallo Ihr Piraten der Landstraße

 

hier die Strecke für den  

 

   Schwalbe Tour Transalp  


                     powered by Sigma


  vom 24. bis zum 30. Juni 2012


 

( Quelle: www.tour-transalp.de )


 

Strecke 2012 – Highlight für jeden Rennradfan



2012 feiert die Schwalbe-TOUR-Transalp powered by SIGMA ihr 10. Jubiläum und die Strecke, die es an sieben Tagen vom 24. bis zum 30. Juni zu bewältigen gilt, ist diesem Anlass entsprechend ein Feuerwerk an berühmten Pässen und wunderschönen Ortschaften. Rennradfahrer, die schon einmal teil genommen haben, werden sich freuen, dass 2012 auf der östlichen „Dolomitenroute“ gefahren wird, die ganz besondere Schönheit bietet. Pässe wie das Timmelsjoch, das Würzjoch, Grödnerjoch, Sellajoch und Passo Fedaia spielen sportlich wie landschaftlich in der ersten Liga und zergehen eingefleischten Radfahrern auf der Zunge. Diese Alpenübergänge erhöhen die Vorfreude auf die Schwalbe-TOUR-Transalp powered by SIGMA 2012, denn auch wer hier schon einmal gefahren ist, will immer wieder hin. Davon kann man nicht genug kriegen.

Für eine Extraportion Spannung sorgen die neuen Pässe, die noch nie Bestandteil der Schwalbe-TOUR-Transalp powered by SIGMA waren. Dazu gehört der Monte Grappa, der berühmte Aussichtsberg über der Po-Ebene, der sich mit angenehmer Auffahrt im bewaldeten Nordhang zunächst in bescheidener Zurückhaltung übt, um in der kurvenreichen südseitigen Abfahrt mit voller Panoramapunktzahl alle Register zu ziehen. Dazu gehört auch der Monte Bondone, der legendäre Hausberg der Trentiner. Die Radsportlegende Charly Gaul steht Pate für die letzte Etappe am 30. Juni. Hier veranstalten die Trentiner alljährlich den „Granfondo Charly Gaul“ in Gedenken an einen Husarenritt des Luxemburgers. Man schrieb den 8. Juni 1956 und an jenem nebligen und eisigen Tag fuhr Charly Gaul die Steigung des Monte Bondone hinauf. Der Champion legte die letzten Höhenmeter im Alleingang hin. Nach dem Wettkampf war der fast tiefgefrorene Gaul in eine Decke gewickelt, aber der Sieg des Giro war ihm nicht mehr zu nehmen.

Und siehe da: Selbst die verborgenen Schätze, die Geheimtipps, die 2012 erstmals gefahren werden, sind ebenfalls echte Klassiker. Wie die gesamte Schwalbe-TOUR-Transalp powered by SIGMA, die sich spätestens im 10. Jahr ihres Bestehens einen echten Klassiker und als spektakulärstes Etappenrennen für Jedermann in Europa nennen darf.

Streckendaten


 

km

hm

Anzahl Pässe

Pässe

 

1. Etappe

115,17

2.475

2

Buchener Höhe, Kühtai

2. Etappe

123,87

2.988

2

Timmelsjoch, Jaufenpass

3. Etappe

90,26

3.046

2

Würzjoch, Furkelpass

4. Etappe

107,03

2.561

3

Grödnerjoch, Sellajoch, Passo Fedaia

5. Etappe

128,68

3.047

3

Passo Valles, Passo Rolle, Monte Grappa

6. Etappe

146,37

2.740

3

Asiago, Melignon, Passo della Fricca

7. Etappe

94,63

2.224

2

Monte Bondone, Passo del Ballino

Gesamt

806,01

19.081

17

 

 

 


Wer teilnehmen möchte , muß sich am 1.12.2011 anmelden ( Anmeldebeginn 12:00 Uhr ) Aus eigener Erfahrung möchte ich mitteilen, das die zur Verfügung stehenden Startplätze sehr schnell vergeben sind.

Für weitere Infos stehe ich gerne zur Verfügung. Habe selber schon 6 x teilgenommen. Es war immer wieder eine  super schöne Woche. Der Spruch ” sich fühlen wie ein Profi bei der Tour de France oder dem Giro Italia ” stimmt vollkommen.

Gruß

Euer :-Didi






„Der Schmerz geht, der Stolz bleibt“ von Stefan Sturm

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Mittwoch, 5. Oktober 2011 von Didi in TOUR Transalp

Hier ein ganz toller Bericht von der Tour Transalp 2011.

 

Stefan und seinen Bruder Wolfgang traf ich in diesem Jahr beim Start in Sonthofen. Wolfgang ( er wohnt in Köln Roggendorf ) hat schon einige Trainings-Kilometer mit uns zusammen auf unseren heimischen Strassen zurückgelegt.

 

Ich empfinde das sein Bruder Stefan,  in diesem kleinen Bericht genau das beschreibt, warum eine Teilnahme am Transalp ein so tolles unvergessliches Erlebnis ist !

 

Für mich ist jeder ein Sieger der sich dieser Herausforderung stellt, egal wielange sie/er und sein(e) Partner(in) für die 7 Etappen über die Alpen benötigen.

 

Die vorne an der Spitze mitfahren

  • Trainieren viel mehr ( weil sie mehr Zeit haben)
  • Fahren auch nur am eigenen Leistungslimit
  • Haben viel mehr Zeit sich zwischen den Etappen zu erholen

 

Also -> chapeau , Hut ab, ich verneige mich vor jedem der eine Tour Transalp bendet, egal mit welchem Ergebnis !!!!!!!

 

Euer Didi

 

So jetzt aber…  hier der total geniale Bericht von Stefan  

 

„Der Schmerz geht, der Stolz bleibt“

Grandiose Leidenstour für zwei Postler über die Alpen

Im Team stark – mit diesem Vorsatz gingen mein Bruder Wolfgang Sturm,

Transitionmanager bei IT Brief und ich, Stefan Sturm, Bemesser beim ZSPL Mayen, als

Team Alpenstürmer am 26.06.2011 in Sonthofen im Allgäu an den Start der 9. Schwalbe

Tour Transalp powered by Sigma. Sie ist eines der härtesten Etappenrennen der Welt für

ambitionierte HobbyRennradfahrer. Zusammen mit mehr als 1.200 Radsportlern aus 28

Nationen galt es an 7 Renntagen, ca.1.000 Kilometer mit 20.000 Höhenmetern und 21 teils

gewaltigen Alpenpässen zu bezwingen.

Um aus einem solchen Highlight, einen „Alptraum“ im positiven Sinne werden zu lassen,

war natürlich eine gründliche Vorbereitung mit vielen Trainingshöhenkilometern die

Grundvoraussetzung. Schließlich wollten wir nach Beendigung der 7. Etappe in Arco am

nördlichen Gardasee mit Stolz das begehrte FinisherTrikot überziehen.

Gemeinsame Stärke lautete das selbst auferlegte Motto für unser Zweierteam. Denn,

nicht die Gesamtzeit beider Fahrer wurde addiert, sondern nur die tägliche Zeit des

Zweitplatzierten. Das bedeutete für uns: je nach Tagesform half der „ Stärkere“ dem

„Schwächeren“ , gab Windschatten, kümmerte sich um die Verpflegung und motivierte.

Als „Finisher dieser (Tor) Tour galt nämlich nur, wer es als Zweierteam bis ins Ziel schaffte.

Die jährlich variierende Strecke führte in diesem Jahr vom Startort Sonthofen aus in

folgende Etappenorte: Imst, Ischgl, Naturns, Livigno, Ponte di Legno, Kaltern am See und

Arco.

Eine wie ich fand logistische Meisterleistung für das Organisationsteam. Schließlich

wurden täglich nicht nur über 1.200 Gepäcktaschen in die verschiedensten Unterkünfte

verteilt, sondern auch das gesamte Equipment des Start und Zielbereiches auf und

abgebaut. Für uns Fahrer allerdings unverzichtbar, da wir doch rund um die Uhr ein volles

Programm zu absolvieren hatten. 06:00 Aufstehen; 06:45 Taschen an der Rezeption

abgeben; 07:00 Frühstück; 08:00 in den Startbereich begeben und das Bike checken; 09:00

Start, angetrieben durch „Highway to hell“ von AC/DC; ca: 14:00 – 15:00 Zielankunft;

Kohlehydratspeicher auffüllen; Hotel suchen; duschen; Trikot waschen; Muskeln pflegen;

ggf.: Radcomputer auslesen; 18:00 Nudelparty mit anschließender Siegerehrung , den

Bildern des Tages und dem Briefing der kommenden Etappe durch Rennleiter Uli Stanciu;

zurück im Hotel noch die inzwischen hoffentlich getrockneten Klamotten bereitlegen;

versuchen abzuschalten um den so wichtigen Schlaf zu finden.

Welches Tempo würde wohl das richtige sein ? War eine volle Woche im Hochgebirge

nicht doch eine Nummer zu groß für uns ? Nein, war sie nicht. Das „ Einrollen im Allgäu“

auf der 1.Etappe führte uns über das Oberjoch und das steile Hahntennjoch nach Imst in

Tirol. Der zweite Renntag durch das Montafon, über den Arlbergpass und die Silvretta

Hochalpenstraße, auf die mit steilen Rampen und unzähligen Serpentinen gespickte Bieler

Höhe. Bei brütender Hitze entschädigten hier die Traumblicke auf die Gipfel über den

Silvrettastauseen und die genussvolle Abfahrt durch`s Paznauntal zum Tagesziel in Ischgl.

Auf dem Weg nach Naturns in Südtirol, über Norbertshöhe und Vinschgauer Höhenstraße,

warfen uns am dritten Tag gleich mehrere technische Defekte immer wieder zurück. Zum

Glück gab es für solche Fälle einen Sevicewagen der mit dem nötigen Material aushalf. Von

Naturns ging es nach Livigno über das „Dach der Tour“ , das berühmte „Stilfser Joch“ in

2.753 Metern Höhe. Auf der Königsetappe bedeutete dies für das Feld einen Anstieg von

2.200 Höhenmetern am Stück zu bewältigen. Der höchste und faszinierendste Pass der

Zentralalpen, der eigentlich mit Traumausblicken auf das Ortlermassiv entschädigen sollte,

die wir aber erst am Abend auf Bildern realisieren konnten. Zu sehr galt die Konzentration

mit starrem Blick dem Hinterrad des Vordermannes oder den Leistungsdaten auf dem

Computerdisplay. Auf den Spuren des Giro d` Italia verlief Etappe 5, über den berühmt

berüchtigten Passo Mortirolo nach Ponte di Legno im Adamello Skigebiet. Hier wo einst

Marco Pantani sein Meisterstück ablieferte, stellten sich dem Peloton Rampen von 19%

Steigung in den Weg. Nach dem darauffolgenden langen Teilabschnitt über Passo

Tonale,Brezer Joch und Gampenpass nach Kaltern am See, stand bereits am letzten Renn

tag das „Grande Finale“, zum Zielort Arco im Trentino an. Nach einer letzten

Genussabfahrt mit super Ausblicken auf den unter uns liegenden Gardasee erreichten wir ,

angefeuert von vielen Radsportfans und ein wenig Wehmut schließlich die Finish Line.

Warum wir uns das alles antun und auch noch Geld dafür bezahlen ? Weil es der Traum

vieler Hobbyradsportler ist, sich einmal unter Profibedingungen und fast dopingfrei ( am 6.

Tag gönnte ich mir ein Paulaner) aus eigener Kraft über die Berge zu kommen. Einmal auf

Augenhöhe mit Giro, Vuelta und Tour de France zu sein um dabei das ContadorGefühl

spüren zu können.

Wir benötigten exakt 37 Stunden, 56 Minuten und 5 Sekunden, landeten auf Rang 87 in

der Kategorie Masters und auf Rang 263 im Gesamtklassement. Für die Statistik eine

Platzierung im Nirgendwo, für uns beide jedoch ein großer Sieg.

Stefan Sturm


Transalp 2011 -> wir sind dabei

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Freitag, 17. Dezember 2010 von Didi in TOUR Transalp

 Jetzt gibt es keinen Weg mehr zurück !!!!

  

Die große Challenge ” Tour-Transalp 2011 “

Schwalbe-TOUR-Transalp powered by Sigma 2011
936 Kilometer, 20.124 Höhenmeter und 22 Pässe

  Etappe 1:  Sonthofen – Imst 121,01 km  - 2.447 Hm
  Etappe 2:  Imst  – Ischgl 148,66 km  - 2.793 Hm
  Etappe 3:  Ischgl – Naturns 159,54 km  - 2.662 Hm
  Etappe 4:  Naturns – Livigno 118,37 km  - 3.572 Hm
  Etappe 5:  Livigno – Ponte di Legno 130,39 km  - 3.319 Hm
  Etappe 6:  Ponte di Legno – Kaltern 140,77 km  - 3.092 Hm
  Etappe 7: Kaltern – Arco 117,40 km  - 2.239 Hm
  Gesamt:  936,14 km  - 20.124 Hm




Sonthofen – Imst Etappe 1 von 7  

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Sonthofen – Imst
(PDF: 283 KB)

Pässe: Oberjoch, Alter Gaichtpass, Kelmen, Hahntennjoch.
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  Sonthofen – Imst Etappe 1/7  
  Gesamtstrecke 121,01 km  
  Höhenmeter bergauf 2.447 Hm  
  Höhenmeter bergab -2.409 Hm  
  Maximale Höhe 1.894 m  




Imst – Ischgl Etappe 2 von 7  

hoeche
Imst – Ischgl (PDF: 272 KB)

Pässe: Arlbergpass, Bieler Höhe.
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  Imst – Ischgl Etappe 2/7  
  Gesamtstrecke 148,62 km  
  Höhenmeter bergauf 2.794 Hm  
  Höhenmeter bergab -2.219 Hm  
  Maximale Höhe 2.024 m  




Ischgl – Naturns Etappe 3 von 7  

hoeche
Ischgl – Naturns (PDF: 357 KB)

Pässe: Tobadill, Norbertshöhe, Vinschgauer Höhenstraße.
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  Ischgl – Naturns Etappe 3/7  
  Gesamtstrecke 159,54 km  
  Höhenmeter bergauf 2.662 Hm  
  Höhenmeter bergab -3.478 Hm  
  Maximale Höhe 1.623 m  




Naturns – Livigno Etappe 4 von 7  

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Naturns – Livigno (PDF: 310 KB)

Pässe: Stilfserjoch, Passo Foscagno, Passo d‘Eira. 
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  Naturns – Livigno Etappe 4/7  
  Gesamtstrecke 118,34 km  
  Höhenmeter bergauf 3.573 Hm  
  Höhenmeter bergab -2.242 Hm  
  Maximale Höhe 2.753 m  




Livigno – Ponte Di Legno Etappe 5 von 7  

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Livigno – Ponte Di Legno (PDF: 333 KB)

Pässe: Forcola di Livigno, Passo Mortirolo, Passo Tonale.
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  Livigno – Ponte Di Legno Etappe 5/7  
  Gesamtstrecke 130,35 km  
  Höhenmeter bergauf 3.319 Hm  
  Höhenmeter bergab -3.310 Hm  
  Maximale Höhe 2.315 m  




Ponte di Legno – Kaltern Etappe 6 von 7  

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Ponte di Legno – Kaltern (PDF: 343 KB)

Pässe: Passo Tonale, Brezerjoch, Gampenpass, Missian.
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  Ponte di Legno – Kaltern Etappe 6/7  
  Gesamtstrecke 140,76 km  
  Höhenmeter bergauf 3.093 Hm  
  Höhenmeter bergab -3.933 Hm  
  Maximale Höhe 1.880 m  




Kaltern -Arco Etappe 7 von 7  

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Kaltern -Arco (PDF: 303 KB)

Pässe: Mendelpass, Andalo, Passo del Ballino. 
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   Kaltern – Arco Etappe 7/7  
  Gesamtstrecke 117,39 km  
  Höhenmeter bergauf 2.239 Hm  
  Höhenmeter bergab -2.552 Hm  
  Maximale Höhe 1.363 m  


  

  

  Le Moigne, Magali
Novotna, Martina
Kategorie: Damen
Teamname: Didi´s Friends Club Lady Team
 

Celta, Tomas
Ringel, Didi
Kategorie: Masters
Teamname: Didi´s Friends Club
 
Reckels, Juergen
Sekulla, Joachim
Kategorie: Grand Masters
Teamname: ZEITLOS

 Niemann, Karsten
Rongen, Franz
Kategorie: Masters
Teamname: SHOP4CROSS.DE
 

 Auerbach, Martin
Roell, Torsten
Kategorie: Masters
Teamname: SIEMENS MASTERS
|

Ludwig, Sonja
Mirtschin, Riccardo
Kategorie: Mixed
Teamname: Siemens Mixed
 

 Hermann, Klaus
Rasel, Matthias
Kategorie: Masters
Teamname: sponsored by family

  

 Ich wünsche Euch allen alles Gute für die Vorbereitung !!!!

Euer

:-Didi

  


:-Didi’s Transalp Story 2010

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Samstag, 7. August 2010 von Didi in TOUR Transalp

Transalp 2010

Der Weg ist das Ziel und wie immer im Leben erreicht man seine Ziele am Effektivsten mit Begeisterung und Leidenschaft und optimal gesteuerter Arbeit bzw. Training.

So ist es auch bei Didi’s Friends Club, denn erst wenn das nächste Ziel gefunden ist, ein lückenloser Plan erarbeitet wurde, die Vorbereitungen abgeschlossen sind, alle Entscheidungen getroffen wurden – dann steht zwischen unserem Ziel nur noch die pure Willenskraft und die Zuversicht für jeden einzelnen sein persönliches Ziel erfolgreich zu erreichen!

  • Es sind nicht nur die sportlichen Herausfordungen an denen wir wachsen
  • Es sind die Kulturen, Religionen und Menschen die wir auf unserem Weg kennenlernen dürfen

Freitag 25.06.2010 – Anreise

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Samstag, 7. August 2010 von Didi in TOUR Transalp

3:30 Uhr !!!  Der Wecker klingelt.

Etwas erschrocken und noch ein wenig orientierungslos werde ich geweckt. Da springt mich der Gedanke an  … da war doch was? Es geht endlich los! Juchhuu!!!

Die Zeit des Wartens hat ein Ende.  Monatelange Vorbereitung, in der ich mich sehr oft gefragt habe : wofür das eigentlich??? Es gibt doch viele schönere Dinge, als nur zu trainieren, auf die Ernährung zu achten und dann auch noch an den Wochenenden so früh aufzustehen. Aber ich weiß wofür ich das alles gemacht habe und es hat mir auch richtig Spaß gemacht. ( » weiterlesen…)

Samstag 26.06.2010 – Countdown

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Samstag, 7. August 2010 von Didi in TOUR Transalp

Mittenwald Gästehaus Döring. In der Ferne ist das Krähen eines Hahnes zu hören. Raus auf den Balkon. Die Sonne lacht schon, der Duft von frischen Semmeln und Kaffee strömt durchs Haus.

8:00 Uhr unsere Mitbewohner werden langsam munter … wir sind hier eine internationale Truppe… Israel, Kanada, Niederlande, Belgien, Bayern und Didi’s Friends!!! Schnell kramt jeder seine Fremdsprachenkenntnisse raus und es entwickeln sich, anfangs ein wenig holprig, aber dann immer besser, interessante Gespräche. Sportler verstehen sich schon untereinander.

Für 10:00 haben wir uns bei der Akkreditierung verabredet. Diese ist nur ein paar Meter entfernt von unserer Pension. An dieser Stelle möchte ich die Superorganisation loben, alle die hilfreichen „Staffs“ die in den nächsten Tagen für alle unsere Probleme bereitstehen. ( » weiterlesen…)

Sonntag, 27.06.2010 – 1. Etappe

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Samstag, 7. August 2010 von Didi in TOUR Transalp

Mittenwald – Sölden

Startschuss am Karwendel – 1.200 Radsportler starten zur ersten Etappe von Mittenwald nach Sölden

Bei Kaiserwetter fiel heute Morgen um 9.00 Uhr der Startschuss zur achten Jeantex-TOUR-Transalp powered by SIGMA. Von Mittenwald aus starteten 1.200 Jedermänner aus 28 Nationen zu Europas spektakulärsten Rennrad-Etappenrennen über die Alpen. In Zweier-Teams ging es heute auf die Strecke von Mittenwald nach Sölden.

Höhenprofil Mittenwald - Sölden

(Quelle: www.tour-transalp.de)

Gesamtstrecke: 120,89 km
Höhenmeter: 2669 Hm bergauf
Pässe: Leutasch, Kühtai

6:30 Uhr Wecken – Fenster auf – raus auf den Balkon und Kaiserwetter! Schon wieder keine Wolke am Himmel… was wollen wir mehr… dann langsam runter zum Frühstück… naja.. man kann es schon merken… fast greifen .. die Luft brannte… jeder war ein wenig mehr angespannt als sonst… versuchte aber cool dieses kleine schlechte Gefühl in der Magengegend zu überspielen… beim Frühstück war es heute merklich ruhiger.

Hans-Peter und Achim haben dann unsere Transalp-Taschen zum Sammelplatz gefahren und HP hat sein Auto in der Mittenwalder Kaserne abgestellt.

Oben auf den Zimmern dann rein ins Rennoutfit. HP und ich haben uns für Trikot und Hose von Siemens entscheiden. In dem Augenblick wussten wir noch nicht, dass wir dieses Outfit nach täglicher Wäsche bis ins Ziel nach Arco tragen würden. ( » weiterlesen…)