Im Fußball Regeneration, im Radsport Doping

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Montag, 21. November 2011 von Didi in Allgemein

„Oscar Pereiro“ Tour de France Sieger von 2006


Pereiro: “Fußballer zu sein, war immer mein Traum.”

Eine Umschulung der besonderen Art: Der frühere Tour-Sieger Oscar Pereiro wurde  Fußballprofi. Wenige Monate nach seinem Karriereende als Radsportler heuert der 33-Jährige beim FC Coruxo in der dritten spanischen Liga an.

“Fußballer zu sein, war schon immer ein Traum von mir. Dieser Schritt ist eine tolle Herausforderung”, sagte Pereiro.

 

Vor Jahren auf dem Radsport-Thron

Der Spanier war nach der Disqualifikation von Floyd Landis nachträglich zum Sieger der Tour de France 2006 erklärt worden.

 

Jetzt kritisiert er die Ungleichbehandhandlung in Sachen Doping

 

20.11.2011 – (rsn) – Oscar Pereiro hat die ungleiche Behandlung von Fußballern und Radsportlern in Sachen Doping beklagt. Im spanischen Fernsehen warf der Tour-Sieger von 2006 der Öffentlichkeit vor, mit zweierlei Maß zu messen. Der 34 Jahre alte Spanier scheute in der Fernsehsendung Punto Pelota auch nicht davor zurück, Namen zu nennen, darunter auch den des früheren Spielers und aktuellen Trainers des FC Barcelona, Josip Guardiola, sowie des französischen Superstars Zinedine Zidane.

“Giovanella wurde positiv getestet, Gurpegui, Guardiola … Und alle, weil sie einen Energie-Cocktail zu sich genommen haben. Wenn ein Radfahrer so was nimmt, hat er gedopt“, erklärte Pereiro. „Jeder bei Bilbao, Celta Vigo, Barcelona (den Vereinen der Genannten, d. Red.) ruft ‘unschuldig’, und ich muss eine Maske aufsetzen, wenn ich auf die Straße gehen will.”

Auf die Operación Puerto angesprochen, sagte Pereiro: “Zidane hat zugegeben, dass er eine Bluttransfusion in der Schweiz hatte, um seinen Körper zu regenerieren. Im Radsport ist so was Doping.“ Er hoffe, dass eines Tages Eufemiano Fuentes, die zentrale Gestalt des Madrider Dopingnetzwerkes, den Mut aufbringen werde auszupacken. „In der Operación Puerto gab es eine Menge von Blutbeuteln, die mit ’Europameisterschaften’ gekennzeichnet waren. Aber so etwas gibt es im Radsport ja nicht“, sagte Pereiro, der aber auch Selbstkritik übte.

„In meinem Sport haben wir 50.000 Fehler gemacht, wir sind Narren. Das kann man nicht bestreiten“, sagte er. “Dennoch ist Radfahren zumindest im Anti-Doping-Kampf aktiv. Die Fahrer bringen zehn Prozent ihres Gehalts für den Kampf gegen Doping auf, das machen Athleten in anderen Sportarten nicht”


Quelle: www.radsport-news.com

Schwalbe Tour Transalp 2012

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Dienstag, 15. November 2011 von Didi in TOUR Transalp

Hallo Ihr Piraten der Landstraße

 

hier die Strecke für den  

 

   Schwalbe Tour Transalp  


                     powered by Sigma


  vom 24. bis zum 30. Juni 2012


 

( Quelle: www.tour-transalp.de )


 

Strecke 2012 – Highlight für jeden Rennradfan



2012 feiert die Schwalbe-TOUR-Transalp powered by SIGMA ihr 10. Jubiläum und die Strecke, die es an sieben Tagen vom 24. bis zum 30. Juni zu bewältigen gilt, ist diesem Anlass entsprechend ein Feuerwerk an berühmten Pässen und wunderschönen Ortschaften. Rennradfahrer, die schon einmal teil genommen haben, werden sich freuen, dass 2012 auf der östlichen „Dolomitenroute“ gefahren wird, die ganz besondere Schönheit bietet. Pässe wie das Timmelsjoch, das Würzjoch, Grödnerjoch, Sellajoch und Passo Fedaia spielen sportlich wie landschaftlich in der ersten Liga und zergehen eingefleischten Radfahrern auf der Zunge. Diese Alpenübergänge erhöhen die Vorfreude auf die Schwalbe-TOUR-Transalp powered by SIGMA 2012, denn auch wer hier schon einmal gefahren ist, will immer wieder hin. Davon kann man nicht genug kriegen.

Für eine Extraportion Spannung sorgen die neuen Pässe, die noch nie Bestandteil der Schwalbe-TOUR-Transalp powered by SIGMA waren. Dazu gehört der Monte Grappa, der berühmte Aussichtsberg über der Po-Ebene, der sich mit angenehmer Auffahrt im bewaldeten Nordhang zunächst in bescheidener Zurückhaltung übt, um in der kurvenreichen südseitigen Abfahrt mit voller Panoramapunktzahl alle Register zu ziehen. Dazu gehört auch der Monte Bondone, der legendäre Hausberg der Trentiner. Die Radsportlegende Charly Gaul steht Pate für die letzte Etappe am 30. Juni. Hier veranstalten die Trentiner alljährlich den „Granfondo Charly Gaul“ in Gedenken an einen Husarenritt des Luxemburgers. Man schrieb den 8. Juni 1956 und an jenem nebligen und eisigen Tag fuhr Charly Gaul die Steigung des Monte Bondone hinauf. Der Champion legte die letzten Höhenmeter im Alleingang hin. Nach dem Wettkampf war der fast tiefgefrorene Gaul in eine Decke gewickelt, aber der Sieg des Giro war ihm nicht mehr zu nehmen.

Und siehe da: Selbst die verborgenen Schätze, die Geheimtipps, die 2012 erstmals gefahren werden, sind ebenfalls echte Klassiker. Wie die gesamte Schwalbe-TOUR-Transalp powered by SIGMA, die sich spätestens im 10. Jahr ihres Bestehens einen echten Klassiker und als spektakulärstes Etappenrennen für Jedermann in Europa nennen darf.

Streckendaten


 

km

hm

Anzahl Pässe

Pässe

 

1. Etappe

115,17

2.475

2

Buchener Höhe, Kühtai

2. Etappe

123,87

2.988

2

Timmelsjoch, Jaufenpass

3. Etappe

90,26

3.046

2

Würzjoch, Furkelpass

4. Etappe

107,03

2.561

3

Grödnerjoch, Sellajoch, Passo Fedaia

5. Etappe

128,68

3.047

3

Passo Valles, Passo Rolle, Monte Grappa

6. Etappe

146,37

2.740

3

Asiago, Melignon, Passo della Fricca

7. Etappe

94,63

2.224

2

Monte Bondone, Passo del Ballino

Gesamt

806,01

19.081

17

 

 

 


Wer teilnehmen möchte , muß sich am 1.12.2011 anmelden ( Anmeldebeginn 12:00 Uhr ) Aus eigener Erfahrung möchte ich mitteilen, das die zur Verfügung stehenden Startplätze sehr schnell vergeben sind.

Für weitere Infos stehe ich gerne zur Verfügung. Habe selber schon 6 x teilgenommen. Es war immer wieder eine  super schöne Woche. Der Spruch ” sich fühlen wie ein Profi bei der Tour de France oder dem Giro Italia ” stimmt vollkommen.

Gruß

Euer :-Didi