Tage wie diese…..

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Mittwoch, 18. Juli 2012 von Didi in TOUR Transalp

 die sollten niemals enden


die werden wir alle niemals vergessen

die Edelweiss-Piraten der Landstrasse

Sonja, Mirko, Klaus, Frank, Stefan, Wolfgang, Hans-Peter, Martin und Didi

 

 

 Schwalbe Tour Transalp 2012

 

24.-30.06.2012



17 Pässe -> 808 km -> 18.877 hm







 

” Ich wart seit Wochen, auf diesen Tag
und tanz vor Freude, über den Asphalt

Wir lassen uns treiben, tauchen unter, schwimmen mit dem Strom
Dreh’n unsere Kreise, kommen nicht mehr runter, sind schwerelos

An Tagen wie diesen, wünscht man sich Unendlichkeit
An Tagen wie diesen, haben wir noch ewig Zeit “

(  -> Die Toten Hosen )


 


Didi`s Friends Club Teams

Schwalbe Tour Transalp 2012




Didi´s Friends Team Mixed




 


Sonja Ludwig                Mirko Bäcker

        Plazierung  
      Zeit Etappe  
1. Etappe Mittenwald – Sölden 115,1 km 4:55.25,9 65. Mixed
2. Etappe Sölden – Brixen 123,8 km 5:37.14,6 46. Mixed
3. Etappe Brixen – St. Vigil 85,1 km 4:41.16,1 50. Mixed
4. Etappe St. Vigil – Falcade 107,0 km 4:37.51,3 45. Mixed
5. Etappe Falcade – Crespano del Grappa 128,7 km 5:44.34,6 40. Mixed
6. Etappe Crespano del Grappa- Trento 146,3 km %:52.21,4 38. Mixed
7. Etappe Trento – Arco 101,9 km 3:55.22,0 32. Mixed
           
  40.  Rang Gesamtergebnis Mixed      
           
  Gesamtzeit: 35:24.05,0    




Didi´s Friends Grand Master Team 2

Wolfgang Sturm

  • Frank Neßler

Frank hat auf den beiden ersten Etappen die ganze Zeit an seinem Limit und seinen Grenzen gerfahren. Die zweite Etappe, bei Regen und Kälte  übers Timmelsjoch hat ihm dann doch zu sehr zugesetzt, das er leider krankheitsbedingt geschwächt nicht mehr zur 3. Etappe antreten konnte . Er hat uns aber den Rest der Tour dann mit seinem PKW begleitet.

Wolfgang ereichte das Ziel als Individual Finisher

      Zeit    
1. Etappe Mittenwald – Sölden 115,1 km 4:16.02,4 Grand Master
2. Etappe Sölden – Brixen 123,8 km 5:08.56,3 Grand Master
3. Etappe Brixen – St. Vigil 85,1 km 4:07.25,6 Individual Finisher
4. Etappe St. Vigil – Falcade 107,0 km 4:21.31,7 Individual Finisher
5. Etappe Falcade – Crespano del Grappa 128,7 km 5:28,09,6 Individual Finisher
6. Etappe Crespano del Grappa- Trento 146,3 km 5:36,49,3 Individual Finisher
7. Etappe Trento – Arco 101,9 km 3:45.09,8 Individual Finisher
           
    Individual Finisher  
           
  Gesamtzeit: 34:54.31,4    
           



Didi´s Friends Grand Master Team 3  





 Klaus Degen                             Stefan Sturm (mit Didi)

        Plazierung  
      Zeit Etappe  
1. Etappe Mittenwald – Sölden 115,1 km 4:16.02,4 31. Grand Master
2. Etappe Sölden – Brixen 123,8 km 5:08.56,3 25. Grand Master
3. Etappe Brixen – St. Vigil 85,1 km 4:07.25,6 29. Grand Master
4. Etappe St. Vigil – Falcade 107,0 km 4:21.31,7 33. Grand Master
5. Etappe Falcade – Crespano del Grappa 128,7 km 5:28,09,6 35. Grand Master
6. Etappe Crespano del Grappa- Trento 146,3 km 5:36,49,3 31. Grand Master
7. Etappe Trento – Arco 101,9 km 3:45.09,8 27. Grand Master
           
  29.  Rang Gesamtergebnis Grand Master    
           
  Gesamtzeit: 32:44.04,7    



Didi´s Friends Team Grand Master



,



  • Hans-Peter Vranken
  • Didi Ringel
        Plazierung  
      Zeit Etappe  
1. Etappe Mittenwald – Sölden 115,1 km 3:50.55,7 9. Grand Master
2. Etappe Sölden – Brixen 123,8 km 4:49.55,8 21. Grand Master
3. Etappe Brixen – St. Vigil 85,1 km 3:43.14,8 7. Grand Master
4. Etappe St. Vigil – Falcade 107,0 km 3:52.53,1 7. Grand Master
5. Etappe Falcade – Crespao del Grappa 128,7 km 4:46.08,8 6. Grand Master
6. Etappe Crespano del Grappa- Trento 146,3 km 4:58.56,8 5. Grand Master
7. Etappe Trento – Arco 101,9 km 3:21.20,5 5. Grand Master
           
  7: Rang Gesamtergebnis Grand Masters    
           
  Gesamtzeit: 29:23,15,5    

 



Director Sportive

  • Martin Auerbach

Was hätten wir nur ohne Dich gemacht.

Vielen Dank Martin von allen ” Didi´s Friends “


Alle Didi`Friends erreichten  gesund und gut gelaunt das Ziel in Arco.




Auch das Ziel erreichte unser Freund ” Lui Empt “ ->  hier ein Bild von Ihm mit seinem Partner auf dem Domplatz in Trento


        Plazierung  
      Zeit Etappe  
1. Etappe Mittenwald – Sölden 115,1 km 6:04.23,8 121. Grand Master
2. Etappe Sölden – Brixen 123,8 km 7:35.10,1 126. Grand Master
3. Etappe Brixen – St. Vigil 85,1 km 6:40.53,7 122. Grand Master
4. Etappe St. Vigil – Falcade 107,0 km 6:21.38,4 115. Grand Master
5. Etappe Falcade – Crespano del Grappa 128,7 km 10:00.00,0 116. Grand Master
6. Etappe Crespano del Grappa- Trento 146,3 km 7:28.00,2 104. Grand Master
7. Etappe Trento – Arco 101,9 km 5:36.36,4 107. Grand Master
           
  113 .  Rang Gesamtergebnis Grand Master    
           
  Gesamtzeit: 49:46.42,6    

 




Supporter an der Strecke

hier unser Friend ” Frank Auf Der Heide “  Franki haben wir auf unserer Samstag bei unserer ” Fahr die Beine mal locker Runde ” getroffen




Danke das ich diese Woche mit Euch erleben durfte. Einfach genial und unvergesslich !!!!!!!!!!!!!

Die Toten Hosen am Anfang und jetzt als Schlusswort

An Tagen wie diesen, wünscht man sich Unendlichkeit
An Tagen wie diesen, haben wir noch ewig Zeit “



Euer ” Piraten – Capitano”


Didi

























































































































































































































































































Gedopt wird nur im Radsport

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Freitag, 13. Juli 2012 von Didi in Doping

Die anderen Sportarten haben damit kein Problem !!!!

Gut das es das Opfer „ Radsport „ gibt !!


Meine Meinung dazu:

In keiner Sportart wird soviel kontrolliert wie im „ Radsport „

Es wird wenigstens versucht das Problem in den Griff zu bekommen.

Andere Sportverbände verhalten sich ruhig, nur wenn es darum geht,  wenn ein Sponsor nicht mehr im Radsport präsent sein möchte,  sind die Geier direkt da !!

Beispiele:

Mapei      jetzt Sponsor der italienischen Fussballnationalmannschaft

Telekom   jetzt Sponsor FC Bayer München

Was im Fussball erlaubt ist, daran darf man im ” Radsport” erst gar nicht denken. Schon der Versuch des “Denkens” wird im Radsport mit einer Sperre belegt und von der Presse ganz groß veröffentlicht.

  • 60 Prozent der Spieler der WM 2010 nahmen Schmerzmittel. Trotzdem habe der Fußball kein ernstes Dopingproblem, sagt Jiri Dvorak, der Chefmediziner der Fifa, im Interview.
  • US-Torhüterin Solo nach Dopingtest verwarnt

Hope Solo ist nach einem positiven Dopingtest mit einer Verwarnung davongekommen. Foto: Marius Becker  (©dpa – Deutsche Presse-Agentur GmbH)

Berlin (dpa) – Die amerikanische Fußball-Nationaltorhüterin Hope Solo hat nach einem positivem Dopingtest eine Verwarnung ihres Verbandes erhalten.

Die 30 Jahre alte Olympiasiegerin von 2008 und Vize-Weltmeisterin von 2011 war bei einer Urinprobe vom 15. Juni auf eine verbotene Substanz getestet worden.

Solo darf aber bei den Olympischen Spielen in London (27. Juli bis 12. August) antreten, wie die nationale Anti-Doping-Agentur USADA mitteilte. Solo habe glaubhaft versichert, dass sie das Diuretikum unwissentlich nach einer Verschreibung ihres persönlichen Arztes genommen hatte.

Die Frauenfußball-Nationalmannschaft der USA gewann bei den Olympischen Spielen in Athen 2004 und in Peking 2008 jeweils Gold. Vor vier Jahren war Solo Stammtorhüterin. In Athen war sie noch nicht zum Einsatz gekommen.



Spanische Erfolge im Sport

 Weltliche Hilfe für die Generation Gold

12.07.2012, 11:33 2012-07-12 11:33:58

Ein Kommentar von Thomas Kistner

Die neuerlichen Doping-Enthüllungen um Armstrongs Helfer gehen weit über den Radsport hinaus, sie betreffen den Spitzensport in ganz Spanien: Fußball, Tennis, Leichtathletik, Rad. Generation Gold nennt sich diese denkwürdige Fügung des Schicksals – doch es könnte auch illegale Gründe geben für die wundersame Dominanz.

 

Die Doping-Affäre um Lance Armstrong nimmt Fahrt auf, und womöglich ist es kein Zufall, dass unter den drei soeben lebenslang gesperrten Betrugshelfern wieder zwei Experten aus Spanien sind: Trainer Jose Marti und Luis Garcia del Moral, ein Sportarzt mit klingendem Namen in der Profibranche. Wobei hier nicht nur von Radprofis die Rede ist – einschlägigen Firmenwebsites zufolge hat del Moral auch die Fußballer des FC Barcelona und seines Heimatklubs Valencia betreut. Bisher wies er alle Vorwürfe von sich. Wen aber überzeugt das angesichts der Tatsache, dass er eine lebenslange Sperre akzeptiert?

Von Rekord zu Rekord: die spanische Fußball-Nationalelf. Anhänger feiern die Mannschaft auf der Siegesparade zum Gewinn der Europameisterschaft in Madrid. (© Getty Images)

Es gibt ein Problem an dem neuerlichen Sündenfall, das weit über den Radsport hinaus weist. Es trägt eine ungeheuerliche Kontur und lautet, auf zwei Worte gebracht: Spaniens Spitzensport.

Es ist ja so, dass die luft- und kraftstrotzenden Helden Iberiens seit bald einer Dekade die globalen Kernsportarten aufmischen: Fußball, Tennis, Leichtathletik, Rad. Generacion de oro nennt sich diese denkwürdige Fügung des Schicksals, Generation Gold. Dass im Dunstkreis des kollektiven Körperwunders häufig der legendäre Blutdoper Eufemiano Fuentes auftauchte, der wiederholt in Haft saß, zuletzt 2011, wurde in der Sportnation nie als Indiz dafür betrachtet, dass es neben dem Generationenglück auch ein paar weltliche Gründe geben könnte für die wundersame Dominanz.

Spaniens Guardia Civil hatte bis zum Jahr 2006 die groß angelegte, internationale Doping- und Geldwäsche-Ermittlung “Operacion Puerto” geführt, im Zentrum standen Fuentes und Ärztekollegen. Die Madrider Justiz klappte die Akte in dem Moment hastig zu, als mehr herauszusickern begann als ein paar Dutzend Radprofis aus aller Herren Länder. Dass auch Fußballer, Tennisprofis und andere zur Fuentes-Klientel gehörten, blieb so stets ein gut unterfüttertes Gerücht – wobei der Doc die Kicker-Kontakte selbst einräumte, im Sender Cadena Ser:

Er habe Teams aus der ersten und zweiten spanischen Fußball-Liga betreut. Ohne sich dabei als Doper zu outen, klar. Was bis heute nichts ändert an der drängenden Frage, warum die Creme der spanischen Fußballklubs, darunter laut Fuentes auch Barcelona, um Fachdienste eines Gynäkologen buhlte?

In Spanien beißt man mit solchen Fragen auf Granit. Und schlimmer. Als es die französische Le Monde schaffte, Fuentes’ Medikationspläne für Fußball-Spitzenklubs zu publizieren, kassierte sie durch Amtsrichter in Barcelona und Madrid enorme Geldbußen – in Prozessen, bei denen der Zeitung die Vorlage just der von Fuentes handgefertigten Pläne untersagt worden war, auf die sie ihren Bericht gestützt hatte. Le Monde will bis zum Europäischen Gerichtshof gehen.

So schwebt über Spaniens Fußball eine düstere Frage, die Doktor Del Moral nun aktualisiert. Auch die Welt-Anti-Doping-Behörde Wada wird sich dafür interessieren, die nie aufgehört hat, Spanien wegen der Einstellung der Fuentes-Ermittlungen zu rügen, die schon so weit gediehen waren. Zu weit?

Dass es damals Weisung von oben gab, ist ein Gerücht, das jedoch Sinn ergibt in einem Land, dessen Klubs das Prädikat real (“königlich”) tragen und dessen Nationalteam gerade alle Rekorde bricht. Aber wo Fußball staatstragende Bedeutung hat, haben Betrugsfahnder einen besonders schweren Stand. Frag’ nach in Italien, wo Juventus Turin sein Team jahrelang mit eigenen Blutdoping-Programmen stärkte. Damals, in den Neunzigern, erlebte Juve sein Goldenes Zeitalter. Es endete in einem Fiasko: vor Gericht.


Quelle: Süddeutsche.de