Tour Transalp 2014

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Dienstag, 11. Februar 2014 von Didi in Allgemein






Hallo Ihr Edelweisspiraten der Landstrasse,

in diesem Jahr starten zwei Didi´s Friends Teams beim Transalp 2014.


29.06.2014 Mittenwald – Sölden 2 115,17 2.475  
30.06.2014 Sölden – Brixen 2 123,87 2.998
01.07.2014 Brixen – St. Vigil 1 89,18 2.237
02.07.2014 St. Vigil – Fiera di Primiero 5 154,74 3.490
03.07.2014 Fiera di Primiero – Crespano del Grappa 3 122,37 3.164
04.07.2014 Crespano del Grappa – Rovereto 3 138,06 2.888
05.07.2014 Rovereto – Arco 3 78,51 2.066
Gesamt   19 821,90 km

19.318 hm

  

  

Falls einer Zeit, Lust und Laune hat uns zu begleiten, der möchte sich bitte bei mir melden.

Eine Woche in einer der schönsten Regionen die ich kenne.



Bis bald

Euer

Didi



Didi´s Friends Club Bekleidung 2014

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Mittwoch, 5. Februar 2014 von Didi in Allgemein








Hallo Ihr Edelweisspiraten der Landstraße,


hier das Design unserer neuen Bekleidung.

Wer Interesse  an dieser Bekleidung hat und nichts bestellt hat, den bitte ich  sich mit mir in Verbindung zu setzten.

Ich habe eine sehr kleine Anzahl an Bekleidungsstücken mehr bestellt.

     Hier zählt dann das Prinzip

                F irst come, first served.

         Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.
 

Es wird bestimmt auch eine Nachbestellung geben, aber das dauert dann bestimmt noch eine Weile.


Liebe Grüße

Euer

Edelweisspiraten Kapitano

Didi

M312 am 26.04.2014 mit Miguel Induráin

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Mittwoch, 5. Februar 2014 von Didi in Allgemein

Hallo Ihr Edelweisspiraten der Landstrasse,

Zeit und Lust auf eine neue Herausforderung ?

Am 26.4.2014 ist es wieder soweit, das längste Jedermannradrennen von Spanien auf der Insel Mallorca.

                  Einfach nur einmal rund um die Insel.

                               In diesem Jahr mit : Miguel Induráin

Der fünfmalige Tour de France Sieger wird am kommenden 26. April die Startnummer 312 tragen.

 Induráin reiht sich somit in die Liste berühmter Teilnehmer mit der Startnummer 312 des Radmarathons, nach Pedro Horrillo, Óscar Pereiro, Joseba Beloki und Óscar Freire, ein.


Atemberaubend schön,

       und wer sich seine Kräfte einteilt

               und nicht ganz unvorbereitet an den Start geht,

                           der schafft die Runde auch.

Wie sehr  oft im Leben ist das letztendlich eine Kopfsache !

Der Weg ist das Ziel und wie immer im Leben erreicht man seine Ziele am Effektivsten mit Begeisterung und Leidenschaft

Erst wenn das nächste Ziel gefunden ist, ein lückenloser Plan erarbeitet wurde,

die Vorbereitungen abgeschlossen sind, alle Entscheidungen getroffen wurden

 -> dann steht zwischen deinem  Ziel

            nur noch die pure Willenskraft

                      und die Zuversicht

dein persönliches Ziel erfolgreich zu erreichen !

Ich werde mich dieses Jahr wieder dieser Challenge stellen.


Als Besonderheit gibt es dieses Jahr nur eine Einschreibung,

die sowohl für die Mallorca 312 als auch für die Mallorca 167 gilt.

Am Tag der Rundfahrt werden dann die Beine der Teilnehmer bei Kilometer 90,5 entscheiden, welche Strecke man wählt.


Na wie sieht es aus. Möchte keiner von Euch mitkommen.

Ich fliege am 24.4.2014 auf die Insel.


Euer Edelweisspiraten Kapitano

Didi


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hier beigefügt meine M312 Story von 2012

Alcudia / Playade Muro / Hotel Esperanza

Samstag morgen den 28.04.2012

um 5:45 Uhr klingelt der Wecker.

Die Challange beginnt !!!!


Schnell unter die Dusche den Traininganzug angezogen und dann runter zum Frühstück. Kurz einen Blick vor den Hoteleingang geworfen… naja.  Kalt ist es nicht mehr und die Sonne geht gerade auf.. also ab in den Frühstückraum… es duftet nach Kaffee… den brauch ich jetzt auch..  habe mein eigenes Müsli und Sojamilch dabei.. dann noch zwei Scheiben Schwarzbrot mit Käse belegt und zwei Espresso dabei… bin nicht alleine hier … es sitzen  schon andere voll angezogen mit Trikot und Rennhose dort und versuchen soviel wie möglich oder sagen wir mal soviel mie nötig  zu frühstücken… kaum Gespräche… man merkt die Anspannung… jeder fragt sich wohl jetzt ob er auch alles richtig macht bzw. gemacht hat … es ist nicht mehr lange bis zum Start…  jetzt ist auch nichts mehr zu korrigieren. . das Rennrad ist geputzt und auch die richtige Übersetzung ist montiert.. und ganz besonders das Training im Vorfeld zu diesem M312  ist abgeschlosssen .. 


 also raus aus dem Hotel Ihr Piraten der Landstrasse … die Beute wartet … heute sind es 312 Kilometer und 4000 Höhenmeter!!!

 

 

Circa 800 Teilnehmer nahmen die Herausforderung an und starten gemeinsam pünktlich um

7:00 Uhr vor dem Iberostar Hotel Playa de Muro.

Schon ab 6:30 Uhr füllten sich langsam die Startreihen.

Eine super Atmosphäre liegt  über dem Starterfeld.

Jeder bereitete sich auf seine eigene Art vor auf die Challange die ihn in Kürze erwarten würde.

„ Habe ich die richtige Kleidung für heute gewählt ? „ Die meisten standen im Kurzarmtrikot mit Armlingen an der Startlinie. Einige hatten auch noch ein Regencape oder eine Windweste zusätzlich übergezogen. Lange Hose und Langarmtrikot waren die Ausnahme, aber auch hierfür hatten sich einige entschieden.

Gestern war es sehr war , so um die 30 Grad „ , und für heute war auch tolles Wetter vorhergesagt.

Ich habe mir ein Windweste in die Trikottasche gesteckt, wer weiß wie kalt es oben am „ Puig“ auf ca, 900 Höhenmetern noch sein wird  und dann folgt ja auch direkt die lange Abfahrt nach Soller.

Aber da sind wir noch nicht. Jetzt nur noch ein paar Minuten bis zum offiziellen Start. Die letzten Anweisungen vom Veranstalter durchs Mirco begleitet von lauter Musik. Die Anspannung steigt und dann ist es endlich soweit.  „ !!!! Start !!!!

Langsam setzt sich das riesige Fahrerfeld in Bewegung. Es piipt als ich über die Startmatte rolle. Mein Transponder welchen ich an meinem linken Schuh befestigt habe setzt meine Zeitnehme in Betrieb.  Jetzt gibt es keinen Weg mehr zurück. Werde ich es schaffen ?? Noch nie in meinem langen Radfahrerleben bin ich so eine Distanz mal geradelt und dann noch die 4000 Höhenmeter die auch noch heute auf mich warten. Es ist mir ein wenig kalt auf den ersten Kilometern durch Alcudia, aber was sagt eine alte Radrennfahrerweisheit : „ Zieh dich so an das du am Anfang ein wenig frierst ! „ Bald hatten wir Alcudia hinter uns gelassen und fuhren direkt am Meer ( Bucht von Pollenca) entlang. Die Sonne wärmte uns jetzt ein wenig. Gänsehautfeeling bei Tempo su um um 35-40 km/h. Porte Pollenca ist der nächste Ort und von hier aus ging es dann Richtung Pollenca über die breite Hauptstrasse. Nach dem Kreisverkehr in Pollenca als wir in die Straße Richtung Kloster Lluc abbogen, ging es dann „ endlich  los. Bei jetzt schon leicht ansteigender Strassse wurde das Tempo wurde erhöht. Ich mag es nicht in so großen Fahrerfeldern zu radeln und bin froh das sich jetzt schon kleinere Gruppen bilden. „Achtung !! Nur nicht zu schnell schon jetzt ist meine heutige Taktik !“ Als wir dann im eigentlichen Anstieg hinauf Richtung Kloster Lluc sind  habe ich mich einer Gruppe angeschlossen die ich locker mithalten kann. „ Hey.. fahr schneller.. die Gruppe vor Dir holst Du dir noch „ sagte der kleine Teufel genannt „ falscher Ehrgeiz“ in mir „ Aber mein Kopf  sagte mir „ Nein bloß nicht , Bleib sitzen und  spar deine Kräfte, nur nicht jetzt schon zu nah ans Limit ! Wer weiß ob es zu dem Zeitpunkt die Richtige Entscheidung ist.. Das sollte sich später dann noch zeigen.

Die erste Verpflegung  bei KM 50 ich passiere ohne anzuhalten, dann ging es hinauf zum Puig Major  vorbei an den beiden wunderschönen Seen. Nach dem Tunnel bei KM 56 ( höchste Stelle der heutigen Runde = 900 Meter Meereshöhe )  dann runter in die Abfahrt nach Soller. Oooh.. ganz schön windig hier oben auf dieser Seite des Tramuntana Gebirgszuges.. Hinter Soller folgte dann der Anstieg Richtung Deiá über den Coll den Blenda ( Km 76 = 226 Meereshöhe)

Bei KM 89 dann die erste Zeitnahme in Valdemossa. Habe bis hierhin 3 Stunden 22 Minuten gebraucht.

Jetzt mal runter vom Rad und in aller Ruhe die Flaschen wieder befüllt und ein paar Bananen und Energieriegel in die Trikottaschen gesteckt. Noch ne Dose Cola und dann geht es weiter.

Ich bleibe nicht gerne solange bei Verpflegungsstellen stehen und trinke die Cola dann erst auf dem nächsten Kilometer beim radeln. Bin jetzt ganz alleine unterwegs aber vor mir habe ich eine größere Gruppe in Sichtweite. Jetzt doch mal kurz etwas schneller und bald habe die Gruppe erreicht. Ein lustiger Haufen von Spaniern und ein Engländer ist auch dabei. Mit dem kann ich mich ein wenig unterhalten. Die Spanier übernehmen den größten Teil der Führungsarbeit, was mir nicht unrecht ist. Es folgt jetzt die tolle wunderschöne Küstenstrasse vorbei an Banjalbufar (KM105)  und Estellencs  (KM 112). Dann erreichen wir nach einer längeren Abfahrt Andraitx ( KM 129 ). So jetzt noch über den Col den Esteva (KM 135) und wir haben die Berge hinter uns. Calvia bei  Km 140 ist erreicht und hier befindet sich dann die nächste Verpflegung. (meine Zwichenzeit KM 140 = 5 Stunden 14 Minuten ) „ Nur noch 172 km bis zum Ziel „  Ich fühle mich noch sehr gut, war doch wohl richtig die Entscheidung nicht von Anfang an vorne dranzubleiben. Der Streckenverlauf geht jetzt Richtung der Hauptstadt Palma (KM150). Jetzt sind wir fast wieder auf Meereshöhe und der „ flache“ Teil der 312er Runde steht jetzt bevor. Es Molinar, Coll den Rabassa, Can Pastilla, Playa de Palma und Arenal sind die nächsten Orte die wir durchqueren. Das Tempo hat jetzt ganz schön angezogen. Wir sind jetzt eine Gruppe von 7 Fahrern  und wechseln uns regelmäßig in der Führungsarbeit ab. Ich erwarte schon seid längerem das die Gruppe mit den Spaniern wieder zu uns auffährt. Die Jungs haben wohl in Calvia eine längere Pause eingelegt oder unsere Gruppe fährt zu schnell. Das letztere trifft wohl eher zu, denn bald sind wir nur noch zu „ Fünft „ Ein Engländer, zwei Spanier und zwei kösche Jungs !!!! Jetzt macht es sich bemerkbar das ich meine Kräfte richtig eingeteilt habe, denn ich bin der noch „ Stärkste“ und mit meinen 55 Jahren aber der älteste in dieser Gruppe. Wenn die Straßen mal ein wenig bergauf gehen, brauche ich nicht bei weitem t an mein Limit zu gehen, damit die anderen noch dranbleiben. Ses Salines (meine Zwichenzeit KM 224 = 7 Stunden 59 Minuten ),, Colonia de Sant Jordi, Llombards, Santanyi , Calogna und S´Horta sind die nächsten Orte die wir passieren. Unser Tempo ist relativ hoch und noch immer erwarte ich das die große Gruppe die sich irgendwo hinter uns befindet bald mal aufschließt.  Ohh jetzt haben wir gerade das 250 km Schild passiert.  Noch nie in meinem so langen Radfahrerleben bin ich soviel Km geradelt.  Einer der Spanier unserer 5er Gruppe haben wir verloren. Dafür haben wir einen „ Tunnel Team Fahrer“ aufgefahren, der aber keine Führungsarbeit mit übernimmt. Der andere Spanier im (rosa Trikot) hat auch schon seine Führungsarbeit eingestellt und so ruht  die Hauptverantwortung fürs Tempo nur noch auf den den Schultern vom unserem englischen Kumpel und den beiden Kölner Jungs. In Porte Cristo müssen wir am Hafen die steile Wand hinauf zur nächsten Verpflegungsstelle (meine Zwichenzeit KM 264 = 9 Stunden 15 Minuten ).

Ab hier kenne ich mich wieder sehr gut aus, da ich ja sehr oft  meinen Urlaub in Cala Ratjada verbringe. Es folgt jetzt ein breite Strasse Richtung Son Severa. Hier folgen wir der neuen Umgehungsstrasse und biegen dann ab Richtung Capdepere/Cala Ratjada.

Von dieser Strasse biegen wir dann kurz später ab Richtung Arta. Es folgt ein kurzer Anstieg der jetzt doch schon ganz schön weh tut. Seid einiger Zeit wird unsere Gruppe  jetzt von einem Motorroller mit einem Fahrer vom Veranstalter  und ein Polizeimottorad begeleitet. Das bedeutet für uns freie Fahrt auf den letzten Kilometern.

Arta die letzte Verflegung ((meine Zwichenzeit KM 285 = 9 Stunden 53 Minuten ) nur noch 27 km bis ins Ziel. Wir halten nicht mehr an und werden bei der Durchfahrt von einigen Zuschauern bejubelt. Das motiviert !! So jetzt noch die leichte Steigung bis zum sogenannten „ Schweineberg“ ..  auf der Abfahrt hinunter machen wir uns alle so klein wie möglich um dem heftigen Gegenwind die geringste Angriffsfläche zu bieten. Es folgt nach einem Flachstück die kurze Abfahrt runter  zur „ Tankstelle „ ( hier geht die Strasse links ab Richtung Petra ) Der direkt folgende Anstieg wird ziemlich zügig gefahren und oben bin ich dann mit dem „ Engländer „ alleine. Wir drehen uns um aber keiner von unseren Weggefährten ist zu sehen. Wir entschließen uns zu zweit dem Ziel entgegen zu radeln. Nach dem Abzweig nach Son Serra de Marina geht es dann noch mal ein wenig runter aber direkt folgt der letzte kurze Anstieg ,welcher  hier bei KM ca 300 doch ganz schön weh tut. Ich versuche mit einem möglichst kleinem Gang mein Tempo zu halten und auf der Flachen angekommen bin ich dann nur noch alleine. So jetzt nur noch ca 10 km. Also beschließe ich ab jetzt so schnell zu radeln wie es mir noch möglich ist. Die Beine schmerzen, aber es gelingt mir trotz Gegenwind die Geschwindigkeit nicht unter 40 km/h fallen zu lassen. Can Picafort KM 305 !! Ich gebe noch mal alles und hole die letzten Reserven aus meinem Körper raus.  Nur noch 6 Km. Diesen Streckenabschnitt bin ich schon sehr oft geradelt, nur nicht mit über 300 km in den Beinen. Jetzt nicht nachlassen. Das nahe Ziel vor Augen konzentriere ich mich noch mal voll, Oberkörper ruhig und mit einem sogenannten rundem Tritt, nähere ich mich dem so ersehnten Zielstrich. Ziemlich erschöpft biege ich auf die Zielgerade ein und habe noch mal die Kraft das Tempo was zu erhöhen. Finale !!!  Völlig glücklich überquere  ich den Zielstrich bei KM 312 !!  ooh was war das ?? kurz hinter dem Ziel merke ich das die große Gruppe auf die ich schon so sehnsüchtig unterwegs  gewartet hatte auch schon da ist. Platz 35. das hätte ich nicht erwartet. Fühle mich jetzt großartig, denke mir aber das der große körperliche Einbruch noch später kommen wird. 312 km mit ca 4000 Höhenmetern in 10 Stunden 30 Minuten bei einem fast 30er Schnitt ( 29,7 km/h)  gehen bestimmt auch an mir nicht spurlos vorbei. Jetzt noch den Transponder abgeben und dann auf die Terrasse vom Playa De Muro um den verdienten Drink zu mir zu néhmen. Bleibe nicht lange dort weil es mir zu kühl wird und radle weiter in mein Hotel Esperanza welches nicht weit weg vom Start Ziel Ort liegt. Auf meinem Zimmer angekommen führt der erste Weg unter die Dusche. Danach Müsli essen, viel trinken , das Fernsehen anmachen und ein wenig Fussball Bundesliga schauen. Um 20 Uhr gibt es heute Abendessen. Danach treff ich mich noch mal mit Freunden auf einen Absacker aber heute Abend liege ich dann doch sehr früh im Bett und schlafe auch sehr schnell ein.


Ein wunderschöner und für mich ganz besonderer Tag geht zu Ende. Träume bestimmt noch von den vielen Steigungen und dem heftigen Wind der heute mal wieder nicht unser Freund war.


Der M312 ist wirklich zu empfehlen, und jetzt kann ich ja auch schreiben, das meine Taktik  die richtige war….

Hier ein paar Tips / Empfehlungen :

Fahrt die ersten 150km durch die Berge nur mit „ Halbgas“ damit ihr noch für die zweite Halbzeit genug Kräfte und Reserven übrig habt!

Bergrunter ein wenig ausruhen denn die nächste Steigung folgt bestimmt. Auch bergab kann man sehr viel Energie verbrauchen!

Was sagt hierzu eine Radfahrerweisheit: Berghoch ist mehr Zeit zu gewinnen als Bergrunter !

  “Wie gestalte ich meine Ernährung. um keinen Hungerast zu bekommen? Was nehme ich besonders auf dem Rad mit?”

Das reichliche Frühstück in zeitlicher Nähe des “langen Rad Marathons ” das auch ruhig kräftiger ausfallen darf (erhöhter Eiweißanteil), um die Blutzuckerkurve lange stabil zu halten, ist unumgänglich. Also, Langschläfer, früher aufstehen! Nur auf die Schnelle einen Topf Müsli hineinzuwürgen (oder auch: Marmeladenbrot, etc.) ist zu kurz vor dem Start nicht richtig. Radsportler, müssen auf dem Rad spätestens nach einer halben Stunde zu essen beginnen und dann alle 15-20 min in kleinen Portionen nachschieben, dabei immer in kleinen Schlucken dazu trinken. Zu Anfang kann es ruhig etwas Kräftigeres sein, auch die Profis essen in der Anfangsphase eines Rennens Schinken- und Käsebrötchen.•Zum Schluß hin wird die Form der Zusatzernährung immer kurzkettiger (will heißen: immer kürzere Zuckermolekülketten), Bananen, Lebkuchen, süße Brote, Riegel kommen zum Einsatz. •Gegen Ende der Belastung  bringen Flüssig-Gels rasch Hilfe. (Nicht zu früh hiermit anfangen ) Hier kann auch dann auch eine Dose eiskalte Cola Wunder wirken, vorrausgesetzt das sonst immer auf dieses sehr zuckerhaltige und ungesunde Getränk prinzipiell verzichtet wird. Cola ist das einzige Getränk was eiskalt  während eines Wettkampfes getrunken werden kann… die Cola kommt nämlich im Magen nur noch als Schaum an.

Empfehlung für dieTrinkflaschen: Eine Flasche mit Wasser und die andere  enthält dann noch zusätzlich Energiezusatzprodukte. 


So das reicht  für heute.

Bis bald

Euer Didi