Didi´s Friends Club Tour zum 24 h Rennen

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Donnerstag, 17. Juli 2014 von Didi in Allgemein

Didi´s Friends Club Tour

zum

24h-Radrennen

auf dem legendären Nürburgring

am Samstag, den 26.Juli 2014

Weltweit einzigartig

Seit über 10 Jahren ist das 24h-Radrennen ein unvergleichliches Erlebnis. Das Ambiente der Formel 1-Arena und die Herausforderungen der legendären Nordschleife machen das Tag-und-Nacht-Rennen weltweit einzigartig.

 Ablauf Didi´s Friends Tour

Wir werden mit dem Auto bis Rheinbach fahren. Dieses dort abstellen und dann mit dem Rad weiter zum Nürburgring radeln.

 Treff: 8:00 Uhr  Autobahnrasthof Ville an der A1 Richtung Koblenz

 Abfahrt Radtour: ca 8:30 Uhr ab Rheinbach

 Streckenverlauf bis zum Nürburgring

  • Rheinbach
  • Todenfeld
  • Freisheim
  • Krälingen
  • Kreuzberg ( Ahr )
  • Ahrbrück
  • Hönningen
    • Frühstück im Cafe Fahrtwind
  • Liers
  • Dümpelfeld
  • Adenau
  • Nürburgring Grand Prix Strecke = Start und Ziel 24 h Rennen
    • Wir schauen uns den Start des Rennes an und radeln wir dann wieder gemeinsam, zurück wie folgt:
  • Jammelshofen
  • Kaltenborn
  • Herschbach
  • Weidenbach
  • Kesseling
  • Ahrbrück
    • Pause im Cafe Ahrwind
  • Kreuzberg
  • Krälingen
  • Freisheim
  • Berg
  • Todenfeld
  • Rheinbach zum Parkplatz unserer Fahrzeuge


Bitte berücksichtigt bei Euren Planungen, das diese Radtour erst spät Nachmittags endet.

 Distanz: ca 120 km

Profil: bergig

 Die Anstiege auf diesem Rünchen = 4 an der Zahl (ohne die Grüne Hölle) = sind ziemlich lang aber dafür nicht zu steil. Dürtfe für keinen von Euch ein Problem sein.

Wir fahren lange auf dem wunderschönen Radweg durchs Ahrteil und ganz besonders freuen könnt Ihr Euch auf die tolle Abfahrt auf dem Rückweg durch Kesslinger Tal.

Hier noch ein paar Zeilen  zum 24h-Radrennen auf dem Nürburgring

Durch die grüne Hölleölle

 Das 24h-Radrennen auf dem Nürburgring.

Ein Langstreckenrennen mal ohne Motor. Von Samstag 13:00 Uhr bis Sonntag 13:00 Uhr stellten sich wieder viele Radfahrer der Herausfordung durch die grüne Hölle.

 Der Flair, 72 Kurven, 500 Höhenmeter und 23 Kilometer pro Runde der Grünen Hölle + die Rad Arena mit dem Grand Prix Strecke und dem – Fahrerlager zieht Jahr für Jahr unzählige Radler in Ihren Bann.

 24h-Radrennen am Nürburgring bedeutet aber nicht nur anstrengendes Strampeln, sondern vor allem auch genussvolles Radeln durch die raue und reizvolle Eifel. Wenn sich die Sonne senkt und die hügelige Eifel in sanftes Licht taucht, wenn hinter „Pflanzgarten” nur sonores Kettensurren die Nachtstille durchbricht oder wenn man beim Bergab durch den „Hatzenbach” vom links-rechts-links gar nicht genug bekommen kann, dann wird das 24-Stunden-Rennen zum himmlischen Vergnügen.


Langstreckenrennen gehören zur Tradition des Nürburgrings. Seit 2003 ist der Nürburgring um eine diesbezügliche Attraktion reicher: das 24h-Rennen für Radfahrer. Einmal rund um die Uhr stellen sich die Akteure der Herausforderung in der „Grünen Hölle”.

Das Flair der Rennstrecke und die einmalige Atmosphäre eines Tag-und-Nacht-Rennens haben in den letzten Jahren bereits einige tausend Teilnehmer in den Bann gezogen. 28 Runden spulte der bisher Beste in der Einzelwertung ab, 34 das siegreiche Team.

Mehr als 500 Höhenmeter und rund 23 Kilometer hat eine Nordschleifenrunde zu bieten. 72 Kurvenpassagen stehen in ihrem Steckbrief und dazu kommt die Rad-Arena im Grand Prix-Fahrerlager. Dort wo rund 3.000 Teilnehmer ihre Zelte aufschlagen, geht die Radrennstrecke mitten durch.

24h-Radrennen am Nürburgring bedeutet aber nicht nur anstrengendes Strampeln, sondern vor allem auch genussvolles Radeln durch die raue und reizvolle Eifel. Wenn sich die Sonne senkt und die hügelige Eifel in sanftes Licht taucht, wenn hinter „Pflanzgarten” nur sonores Kettensurren die Nachtstille durchbricht oder wenn man beim Bergab durch den „Hatzenbach” vom links-rechts-links gar nicht genug bekommen kann, dann wird das 24-Stunden-Rennen zum himmlischen Vergnügen.

Wenn die 17-Prozent-Steigung hinterm „Karussell” zum zehnten Mal die Muskeln plagt, wenn das Schlafbedürfnis kurz vor dem zweiten Nachteinsatz um 4 Uhr früh stärker scheint als der Wille, dann hört man die Aktiven auch mal leise fluchen. Wer aber nach 24 Stunden über den Zielstrich rollt, steigt aus der „Grünen Hölle” direkt in den siebten Radlerhimmel auf.

  Ich würde mich freuen wieder mit einer größeren Gruppe diese tolle Tour zu radeln.

 Euer Didi