Über Didi’s Friends Club

Mittwoch, 19. Mai 2010 von Christian



 

   



Unsere Club-Philosophie

Ohne jeglichen Bürokratismus und sonst übliche Vereinsstrukturen ( keine Satzung / kein Vorsitzender/kein Kassenwart/keine regelmäßig geplanten „Muß“vereinsversammlungen usw. ) möchten wir ganz unkompliziert zusammen uns allen Herausforderungen stellen, welche doch notwendig sind, um unseren Club zu organisieren.


Bei uns kann jeder mitmachen !

Wir haben nur eine Bedingung.
Das gilt für Mitglieder und auch für unsere Partner:

Die Voraussetzung ist eine Spende ans Raphaelshaus

 

Mitglieder und Sponsoren spenden  60 Euro/Jahr (Schüler/Studenten 30Euro/Jahr).

Hierfür  erhält jeder eine offizielle Spendenquittung vom Raphaelshaus!

Das Raphaelshaus ist ein Jugendhilfezentrum in der Stadt Dormagen mit vielfältigen Hilfsangeboten für Jugendliche und deren Eltern.

Die zahlreichen pädagogischen Konzepte, die sich in der Einrichtung verwirklichen bieten Kindern und Jugendlichen, Mädchen und Jungen ressourcenorientierte Möglichkeiten der Entwicklung.

Unentbehrlich ist unsere eng verzahnte Pädagogik der integrierten Schule mit den teilstationären und stationären Gruppen der Jugendhilfe.

Unsere externen Gruppen sind spezialisiert auf die sozialraumorientierte Arbeit in ihrem Gemeinwesen.

Protagonist sind wir bundesweit in der Entwicklung unserer Angebote im Bereich der Erlebnispädagogik und dem Heilpädagogischen Voltigieren und Reiten mit Pferden aber auch mit der tierpädagogischen Arbeit mit anderen Vierbeinern (Kamele, Lamas, Esel…)

weitere Informationen unter: www.raphaelshaus.de

 



 

 

 

Leitsprüche Didi`s Friends Club

Der Weg ist das Ziel und wie immer im Leben erreicht man seine Ziele am Effektivsten mit Begeisterung und Leidenschaft und optimal gesteuerter Arbeit bzw. Training. So ist es auch bei DFC, denn erst wenn das nächste Ziel gefunden ist, ein lückenloser Plan erarbeitet wurde, die Vorbereitungen abgeschlossen sind, alle Entscheidungen getroffen wurden -> dann steht zwischen unserem Ziel nur noch die pure Willenskraft und die Zuversicht für jeden einzelnen sein persönliches Ziel erfolgreich zu erreichen !

Es sind nicht nur die sportlichen Herausforderungen an denen wir wachsen. Es sind die Kulturen und Menschen die wir auf unserem Weg kennen lernen dürfen.

Wenn man sich seiner Wurzeln immer bewusst bleibt, dann findet man auch immer auf den Boden der Tatsachen zurück!

    


Didi´s Friends Club – Einstellung zum Thema Doping

Einstellung gegen DOPING „Stand up for the clean champions !!!

Ich habe es nicht nötig zu betrügen! Ich brauche nicht zu dopen! Weil ich aufgrund meines Talentes, meiner Gene, meines Trainings und der dazugehörigen Disziplin bezüglich Lebensweise und Ernährung dies nicht nötig habe. Ich kann mich über alle meine in der Vergangenheit erreichten Erfolge und welche ich noch erzielen werde freuen und stolz darauf sein.


Warum ein Edelweiß in unserem Club-Logo ist

  • Das Alpen-Edelweiß gilt als bekannteste Pflanze  der Berge. In der Natur ist es nur schwer zu finden. Diese Blume bevorzugt Höhen von 1800 bis 3000 Metern und um dort hinzugelangen wo diese Pflanze blüht, ist es sehr beschwerlich. Daß das Edelweiß so selten und so kostbar ist, macht den Reiz dieser Pflanze aus. Um an ein Edelweiss in der Natur zu gelangen, muss man schon ein gewisses  Risiko mit einbeziehen. Ich verbinde das Edelweiss mit Herausforderungen und Abenteuer, beides Dinge die unser “Didi´s Friends Club” sucht.
  • Außerdem bin auch sehr stolz darauf ein Edelweiß auf unserem Trikot zu haben um den „ Edelweißpiraten“ zu danken, die während des 2. Weltkrieges Widerstand gegen den Nationalsozialismus leisteten.

Gertrud Koch, genannt „Mucki“, (* 1. Juni 1924 in Köln ) leistete während des Zweiten Weltkriegs Widerstand gegen den Nationalsozialismus im Rahmen der Kölner Edelweißpiraten. •Gertrud Koch, geb. Kühlem, wurde als Tochter eines Kesselschmieds und einer Apothekerin in Köln geboren. Ihr Vater war Kommunist; er starb im KZ Esterwegen. Vor der Gleichschaltung der Jugendorganisationen in der Hitler-Jugend war sie Mitglied der Jungen Pioniere. Gertrud weigerte sich, dem Bund Deutscher Mädel beizutreten, und gründete mit Freundinnen und Freunden aus Köln und Düsseldorf nach dem Verbot eine informelle Gruppe, die der Nähe der Edelweißpiraten zuzurechnen ist und sich im weiteren Verlauf zunehmend politisierte. •In Köln bildeten sich zu dieser Zeit weitere Gruppen von Edelweißpiraten. Einige Menschen dieses Umfelds gingen 1944 zusammen mit Hans Steinbrück in den Untergrund. Während die älteren „Navajos“ aus der Kölner Südstadt HJ-Streifen angriffen und die Ehrenfelder Gruppe auch mit militanten Aktionen gegen das Regime kämpfte, erstellte und verteilte die Gruppe um Gertrud Koch Flugblätter und schrieb Parolen an Hauswände und Eisenbahnwaggons.

Die spektakulärste Aktion war ein „Flugblattregen“ aus der Kuppel des Kölner Hauptbahnhofs. In der Folge wurden Freunde und Bekannte verhaftet, in das berüchtigte EL-DE-Haus verschleppt, in dem die Gestapo ihren Sitz hatte. Koch wurde – wie einige andere auch – nach Brauweiler ins Gefängnis verbracht. Weitere Mitglieder der Gruppe kamen in Strafkompanien an die Front. Koch musste sich der Folter und den Schlägen der Gestapo-Angehörigen stellen, war unter anderem zwei Monate in Einzelhaft und wurde nur durch einen Fehler freigelassen. Sie wurde Zeugin, als in Ehrenfeld 13 Jugendliche der Ehrenfelder Gruppe öffentlich erhängt wurden. Günther Schwarz war mit sechzehn Jahren der Jüngste. Gemeinsam mit ihrer Mutter konnte Koch aus Köln fliehen und lebte die zwei Jahre bis zum Kriegsende auf einem Bergbauernhof in Süddeutschland. •Gegen das Vergessen der Ereignisse in der nationalsozialistischen Zeit engagieren sich die Edelweißpiraten Gertrud Koch, Jean Jülich und Peter Schäfer mit verschiedenen Publikationen, Vorträgen und Aktionen. Dafür zeichnet der Landschaftsverband Rheinland im Mai 2007 alle Drei mit dem Rheinlandtaler aus.[1] 2008 wurde sie zusammen mit den Kölner Edelweißpiraten Jean Jülich, Wolfgang Schwarz und Fritz Theilen in Düsseldorf mit der Heine-Büste geehrt, die vom Düsseldorfer Freundeskreis Heinrich Heine verliehen wird. Damit wurde ihre außerordentliche Aktivität im Sinne des kritischen und widerständigen Geistes des bedeutendes Dichters gewürdigt.

Unger dämm Motto „Arsch huh, Zäng ussenander!“ hann sich em Johr 1992 kölsche Musikjruppe un Schauspiller, un e paa andere Künßler zesamme jeschlosse, öm jäje Fremdenfeindlichkeit un Antisemitismus ze demonstriere.


Was wir unseren Partnern bieten

  • Trikotwerbung ( auf Trikot, Hose, Armlinge, Beinlinge und Teamjacke )
  • Websiteeintrag mit Link zum Partner

Was kostet es unsere Partner ?

  • Spende ans Raphaelshaus 5 Euro/Monat = 60 Euro/Jahr
  • Zusätzliche Kosten
    • Trikotwerbung VB
    • Websiteeintrag mit Link zum Partner VB
    • Rabatte für unsere Clubmitglieder VB

Wer mitmachen oder uns unterstützen möchte kann sich auf der Kontakt Seite mit uns in Verbindung setzen.

Euer Didi